Für Kinder der 1. bis 6. Klasse, deren beide Eltern in Krankenhäusern, in Arztpraxen, bei der Polizei, der Feuerwehr, beim Rettungsdienst oder Katastrophenschutz, bei Telekommunikationsdiensten, Energieversorgung, Wasserversorgung, ÖPNV, in der Aufrechterhaltung der Lebensmittelversorgung und Müllabfuhr tätig sind, wird eine Notversorgung eingerichtet. Diese wird auf die Zeit vom 06. bis 09. April und vom 14. bis 19. April ausgeweitet.

Für Eltern, die in der Gesundheitsvorsorge oder Pflege tätig sind, ist die Notfallbetreuung auch möglich, wenn nur ein Elternteil betroffen ist.

Die zu betreuenden KInder dürfen aber weiterhin kein Ansteckungsrisiko, wie selbst an Corona erkrankt, Kontakt zu an Corona erkrankten Personen oder Rückkehrer aus Risikogebieten, darstellen.

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